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Karneval, Fasching, Fastnacht: Termine und Bräuche

Rosenmontag fällt 2027 auf Montag, 8. Februar 2027. Die tollen Tage beginnen am Donnerstag davor mit Weiberfastnacht und enden am Aschermittwoch. Die Karnevalssession selbst startet schon am 11. November um 11.11 Uhr.

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Rosenmontag

8

Februar 2027

Montag

kein gesetzlicher Feiertag

in 128 Tagen

Bunte Konfetti und Luftschlangen auf dem Kopfsteinpflaster einer Altstadtgasse
KI-generiert

Rosenmontag fällt 2027 auf Montag, 8. Februar 2027. Er ist der Höhepunkt der Straßenfastnacht, die vier Tage vorher mit Weiberfastnacht beginnt und am Aschermittwoch endet. Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht: Gemeint ist dieselbe Zeit vor Beginn der Fastenzeit, die jede Region auf ihre Weise feiert.

Countdown: Karneval am Montag, 8. Februar 2027

128Tage
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Wann ist Karneval? Session und tolle Tage

Der Karneval hat zwei Anfänge. Die Session – im Rheinland auch „fünfte Jahreszeit“ genannt – beginnt jedes Jahr am 11. November um 11.11 Uhr. Danach ruht das Treiben meist bis nach Weihnachten. Im Januar und Februar folgen Sitzungen, Bälle und die Proklamationen der Prinzen und Prinzenpaare.

Auf die Straße zieht der Karneval erst in den letzten Tagen vor Aschermittwoch. Im schwäbisch-alemannischen Raum zählt der 11. November weniger: Dort beginnt die Fasnet traditionell am Dreikönigstag, dem 6. Januar, wenn vielerorts die Masken „abgestaubt“ werden.

Die tollen Tage im nächsten Jahr

Die folgende Übersicht nennt alle Tage von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch mit Datum.

Karneval 2027: alle Tage
TagDatumWochentagGesetzlicher Feiertag
Weiberfastnacht4. Februar 2027Donnerstagnein
Karnevalssamstag6. Februar 2027Samstagnein
Karnevalssonntag7. Februar 2027Sonntagnein
Rosenmontag8. Februar 2027Montagnein
Fastnachtsdienstag9. Februar 2027Dienstagnein
Aschermittwoch10. Februar 2027Mittwochnein
  • Weiberfastnacht (Donnerstag): Im Rheinland übernehmen die Frauen das Kommando, vielerorts werden Rathäuser „gestürmt“ und Krawatten abgeschnitten. Im Südwesten heißt der Tag „Schmotziger Donnerstag“, in Teilen Bayerns „Unsinniger Donnerstag“.
  • Freitag und Samstag: Umzüge in kleineren Orten und Stadtteilen, Kinderzüge und Bälle.
  • Karnevalssonntag: In Köln ziehen die Schul- und Veedelszöch durch die Innenstadt, viele Orte haben ihren eigenen Umzug.
  • Rosenmontag: die großen Züge in Köln, Düsseldorf und Mainz und in vielen anderen Städten.
  • Fastnachtsdienstag: im Rheinland vielerorts „Veilchendienstag“, in Bayern „Faschingsdienstag“. In der Nacht wird in Köln vielerorts der „Nubbel“ verbrannt, eine Strohpuppe, die symbolisch für die Sünden der Session büßt.
  • Aschermittwoch: Ende der Fastnacht und Beginn der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern.

Warum sich der Termin jedes Jahr ändert

Der Karneval hängt am Ostertermin. Rosenmontag liegt immer 48 Tage vor Ostersonntag, Aschermittwoch 46 Tage davor. Weil Ostern zwischen dem 22. März und dem 25. April schwankt, fällt Rosenmontag frühestens auf den 2. Februar und spätestens auf den 8. März.

Davon hängt auch die Länge der Session ab. In Jahren mit frühem Ostern bleiben zwischen Neujahr und Aschermittwoch nur wenige Wochen für Sitzungen und Bälle, bei spätem Ostern deutlich mehr. Die Tabelle zeigt die nächsten Rosenmontage.

Karneval: die nächsten Termine
TerminDatumWochentagKalenderwoche
Karneval 20278. Februar 2027MontagKW 6
Karneval 202828. Februar 2028MontagKW 9
Karneval 202912. Februar 2029MontagKW 7
Karneval 20304. März 2030MontagKW 10
Karneval 203124. Februar 2031MontagKW 9

Für die Planung einzelner Jahre gibt es eigene Seiten mit allen Terminen der tollen Tage, Ferien und Brückentagen:

Karneval, Fasching, Fastnacht: drei Namen, eine Zeit

Welcher Name gilt, hängt von der Region ab. Die Grenzen sind fließend, und viele Orte pflegen eigene Mundartwörter wie „Fastelovend“ in Köln oder „Fassenacht“ in Hessen.

Regionale Namen der Fastnachtszeit
NameTypische RegionenNarrenruf
KarnevalRheinland, etwa Köln, Düsseldorf, Bonn und Aachen„Alaaf“ in Köln, „Helau“ in Düsseldorf
FastnachtMainz und Rheinhessen, Teile Hessens und Frankens„Helau“
Fasnet, Fasnachtschwäbisch-alemannischer Südwesten, vor allem Baden-Württembergvielerorts „Narri – Narro“
FaschingBayern, Sachsen und viele Orte im Ostenregional verschieden

Zur Herkunft der Wörter gibt es verschiedene Erklärungen. „Fastnacht“ bezeichnet ursprünglich den Abend vor dem Fasten. „Karneval“ wird meist vom mittellateinischen „carnelevare“ hergeleitet, dem „Wegnehmen des Fleisches“. Die beliebte Deutung „carne vale“ – „Fleisch, lebe wohl“ – gilt als volkstümlich.

Gemeinsam ist allen Formen der Bezug zur Fastenzeit. Als Fest am Vorabend der österlichen Fastenzeit ist die Fastnacht seit dem 13. Jahrhundert belegt. Ursprünglich ging es darum, Speisen aufzubrauchen, die in der Fastenzeit verboten waren; Musik, Tanz und Verkleidung kamen nach und nach hinzu.

Woher der Name Rosenmontag kommt

Die Herkunft ist umstritten. Eine Erklärung führt den Namen auf das kölsche „rose“ für rasen oder toben zurück, also auf einen „rasenden Montag“. Eine andere Deutung verbindet ihn mit dem Rosensonntag, dem vierten Fastensonntag Laetare. Sicher belegt ist das Wort erst im 19. Jahrhundert, als die Kölner Züge am Montag zur festen Einrichtung wurden.

Die Elf, der Elferrat und die Orden

Die Elf gilt als Narrenzahl. Nach einer verbreiteten Deutung überschreitet sie die Zehn der Gebote und bleibt unter der Zwölf der Apostel. Deshalb beginnt die Session am 11.11. um 11.11 Uhr, und viele Vereine werden von einem Elferrat geleitet.

Zu den Zeichen der Narren gehören außerdem die Narrenkappe und die Orden, mit denen Vereine Mitglieder und Gäste auszeichnen. Bundesweit bekannt ist der „Orden wider den tierischen Ernst“, den der Aachener Karnevalsverein seit 1950 verleiht.

Hochburgen und Umzüge

Köln

Köln gilt als Hauptstadt des rheinischen Karnevals. Der erste Rosenmontagszug im heutigen Sinn zog am 10. Februar 1823 durch die Stadt, unter dem Motto „Thronbesteigung des Helden Carneval“. Organisiert hatte ihn ein Kreis Kölner Bürger, der das Fest neu ordnen wollte. Daraus ging das heutige Festkomitee Kölner Karneval hervor.

Typisch für Köln sind das Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau sowie der Ruf „Kölle Alaaf“. Die Jungfrau, traditionell von einem Mann gespielt, verkörpert die Stadt Köln, der Bauer ihre Wehrhaftigkeit. Von den Wagen fliegen „Kamelle“, also Süßigkeiten, und „Strüßjer“, kleine Blumensträuße. Der Straßenkarneval beginnt an Weiberfastnacht um 11.11 Uhr.

Düsseldorf

In Düsseldorf ruft man „Helau“. Bekannt ist der Rosenmontagszug für seine Motivwagen, die politische Ereignisse und Personen satirisch zuspitzen. Ihre Themen bleiben bis zum Zugtag geheim. Zum Sessionsauftakt am 11. November erwacht dort der Hoppeditz, eine Narrenfigur, die zum Ende der Session wieder zu Grabe getragen wird.

Mainz

Mainz feiert Fastnacht, nicht Karneval. Die Mainzer Fastnacht ist stark politisch-literarisch geprägt: In den Sitzungen stehen gereimte Vorträge aus der „Bütt“ im Mittelpunkt, die das Zeitgeschehen kommentieren. Bundesweit bekannt wurde sie durch die Fernsehsitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“. Am Rosenmontag zieht der große Umzug mit Garden, Musikzügen und Motivwagen durch die Innenstadt.

Bonn und Beuel

Als Ursprung der Weiberfastnacht gilt Beuel, heute ein Stadtteil von Bonn. Der Überlieferung nach gründeten Beueler Wäscherinnen 1824 ein eigenes Komitee, weil sie nicht länger nur arbeiten wollten, während die Männer feierten. Bis heute stürmen die Beueler Wäscherprinzessin und ihr Gefolge an Weiberfastnacht das Rathaus. Am Rosenmontag zieht dann auch in Bonn ein großer Zug durch die Innenstadt.

Weitere Hochburgen

Große Umzüge gibt es auch in Aachen und in vielen Städten am Niederrhein. Im Südwesten prägen Narrensprünge mit geschnitzten Holzmasken die Fasnet, etwa in Rottweil, Villingen oder Konstanz. In Bayern feiern unter anderem München und Würzburg Fasching, im Norden ist der Braunschweiger Schoduvel ein bekannter Umzug. Die Fernsehsitzung „Fastnacht in Franken“ aus Veitshöchheim hat die fränkische Fastnacht weit über Bayern hinaus bekannt gemacht.

Der Rheinische Karneval und die Schwäbisch-alemannische Fastnacht stehen seit 2014 im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes. Die Deutsche UNESCO-Kommission verweist beim Rheinischen Karneval auf Wurzeln bis Anfang des 13. Jahrhunderts. Seine heutige bürgerliche Form entstand Anfang des 19. Jahrhunderts, ausgehend von Köln.

Alaaf und Helau

Die beiden bekanntesten Narrenrufe teilen das Land. „Alaaf“ ist der Kölner Ruf; meist wird er als „all af“ gedeutet, was so viel heißt wie „über alles“. „Helau“ ruft man unter anderem in Düsseldorf, Mainz und Franken, seine Herkunft ist ungeklärt. Die Rivalität zwischen beiden Rufen gehört zum rheinischen Karneval dazu.

Karneval im Osten und Norden

Auch außerhalb der klassischen Hochburgen wird gefeiert. In Thüringen gilt Wasungen als Karnevalshochburg, in Brandenburg zieht in Cottbus der „Zug der fröhlichen Leute“ durch die Stadt. Nicht zu verwechseln ist der Fasching mit dem Berliner Karneval der Kulturen, einem Straßenfest am Pfingstwochenende. In Norddeutschland gibt es zwar Vereine und Sitzungen, große Straßenumzüge wie in Braunschweig bleiben dort aber die Ausnahme.

Geschnitzte Holzmaske der schwäbisch-alemannischen Fasnet auf buntem Narrenkleid
Holzmasken und handgenähtes Häs: Die Fasnet im Südwesten folgt eigenen Regeln. KI-generiert

Ist Rosenmontag ein Feiertag?

Nein. Rosenmontag, Weiberfastnacht und Fastnachtsdienstag stehen in keinem Feiertagsgesetz der Länder. Auch Baden-Württemberg und Bayern, wo die Fastnacht tief verwurzelt ist, nennen die Tage nicht (§ 1 Feiertagsgesetz Baden-Württemberg, Art. 1 Bayerisches Feiertagsgesetz). Rechtlich sind es normale Arbeitstage.

In den Hochburgen haben trotzdem viele Beschäftigte frei. Grundlage ist dann ein Tarifvertrag, eine Betriebsvereinbarung, der Arbeitsvertrag oder eine betriebliche Übung. Viele Stadtverwaltungen im Rheinland schließen am Rosenmontag, manche Betriebe geben zusätzlich den Nachmittag von Weiberfastnacht frei.

Schulen und Ferien

Auch die Schulen haben am Rosenmontag nicht automatisch frei. Bayern legt seine einwöchigen Frühjahrsferien üblicherweise in die Faschingswoche, das Saarland seine Winterferien in die Zeit um Fastnacht. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gibt es keine landesweiten Karnevalsferien.

Viele Schulen in diesen drei Ländern legen stattdessen bewegliche Ferientage auf Rosenmontag und Fastnachtsdienstag. Ob Ihre Schule dazugehört, erfahren Sie dort oder beim Schulträger. Welche Länder im Februar Ferien haben, zeigt die Übersicht der Winterferien.

Urlaub an den tollen Tagen

Wer ohne betriebliche Regelung von Weiberfastnacht bis Fastnachtsdienstag frei haben möchte, braucht vier Urlaubstage und hat dann sechs Tage am Stück. Mit Aschermittwoch sind es fünf Urlaubstage für sieben freie Tage. In den Hochburgen sind Unterkünfte an diesen Tagen oft früh ausgebucht.

Bräuche der Fastnachtszeit

  • Kostüme und Masken: Im Rheinland zählt die freie Verkleidung. Im Südwesten tragen die Narren ein überliefertes Häs mit geschnitzter Holzmaske, der „Larve“; manche Masken sind bis zu 250 Jahre alt.
  • Sitzungen und Büttenreden: gereimte Reden, oft mit politischer Spitze, dazu Auftritte von Tanzgarden und Funkenmariechen.
  • Karnevalslieder: Viele Lieder werden in Mundart gesungen, jede Session bringt neue hervor. Bands und Chöre ziehen in der Hochsaison von Sitzung zu Sitzung.
  • Traditionscorps: Uniformierte Corps wie die Kölner „Roten Funken“ nehmen mit Uniform und Exerzieren die früheren Stadtsoldaten aufs Korn.
  • Umzüge: Musikkapellen, Fußgruppen, Tanzgarden sowie Prunk- und Motivwagen ziehen durch die Straßen und werfen Süßigkeiten, Blumen und kleine Geschenke ins Publikum. Am Ende fährt meist der Wagen des Prinzen oder des Dreigestirns.
  • Sessionsmotto: Viele Hochburgen geben jeder Session ein Motto, das sich in Wagen, Kostümen und Liedern wiederfindet.
  • Gebäck: In Fett gebackene Krapfen, Kreppel oder Berliner gehören vielerorts zur Fastnacht. Nach verbreiteter Erklärung wurden so vor dem Fasten Fett und Eier aufgebraucht.
  • Kinderkarneval: Kitas, Schulen und Vereine feiern eigene Feste und Umzüge, meist am Vormittag.

Umzüge besuchen, auch mit Kindern

Für Besucher der großen Züge gilt: früh anreisen und Bus und Bahn nutzen. Viele Städte sperren an den Zugtagen weite Teile der Innenstadt für den Autoverkehr. Den Zugweg veröffentlichen die Veranstalter meist einige Wochen vorher.

Für Kinder sind Umzüge ein Erlebnis, aber auch laut und voll. Ein Kostüm über warmer Kleidung, ein Gehörschutz für die Kleinsten und ein Beutel für Kamelle machen den Tag angenehmer. Stecken Sie Kindern einen Zettel mit Ihrer Telefonnummer in die Tasche und vereinbaren Sie einen festen Treffpunkt.

Viele Orte haben eigene Kinderzüge, die kürzer und ruhiger sind als die großen Züge. Kindersitzungen von Vereinen und Schulen bieten Tanzgarden, Musik und Kostümprämierungen ohne Gedränge.

Mit dem Aschermittwoch ist alles vorbei

Am Aschermittwoch endet die Fastnacht. Vielerorts gibt es dann ein Fischessen, und die 40-tägige Fastenzeit bis Ostern beginnt. In vielen Vereinen beginnt bald darauf die Planung der nächsten Session, die am 11. November wieder startet. Mehr zum ersten Tag der Fastenzeit steht auf der Seite zum Aschermittwoch.

Quellen

Karneval nach Jahren

Häufige Fragen

Wann beginnt der Straßenkarneval?

Mit Weiberfastnacht, dem Donnerstag vor Rosenmontag. In Köln startet er an diesem Tag um 11.11 Uhr; die tollen Tage enden am Aschermittwoch.

Warum beginnt die Karnevalssession am 11.11.?

Die Elf gilt als Narrenzahl. Eine verbreitete Erklärung verweist außerdem darauf, dass nach dem Martinstag früher eine Fastenzeit vor Weihnachten begann – davor wurde noch einmal gefeiert.

Was ist der Unterschied zwischen Karneval, Fasching und Fastnacht?

Es sind regionale Namen für dieselbe Zeit vor der Fastenzeit. Karneval sagt man im Rheinland, Fastnacht etwa in Mainz und Hessen, Fasnet im schwäbisch-alemannischen Südwesten und Fasching in Bayern und Sachsen.

Woher kommt der Name Rosenmontag?

Das ist nicht sicher geklärt. Eine Erklärung leitet ihn vom kölschen „rose“ für rasen oder toben ab, eine andere vom Rosensonntag Laetare in der Fastenzeit.

Wie wird das Datum von Rosenmontag berechnet?

Rosenmontag liegt immer 48 Tage vor Ostersonntag. Deshalb wandert er zwischen dem 2. Februar und dem 8. März.

Passt dazu

  • Anlässe Palmsonntag

    Beginn der Karwoche: Termin, Palmbuschen und Prozessionen.

  • Anlässe Gründonnerstag

    Kein Feiertag, aber oft schulfrei: Termin, Bedeutung, Ladenöffnung.

  • Anlässe Karsamstag

    Der stille Samstag vor Ostern: Termin, Ruhe und Osterfeuer.

  • Feiertage Brückentage 2027

    Mit wenigen Urlaubstagen möglichst viele freie Tage.